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Über den DEPV



Der DEPV

Der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband e. V. (DEPV) vertritt als Bundesverband die deutsche Pellet- und Holzenergiebranche. Als Wirtschaftsverband übernimmt er die politische Interessenvertretung für Unternehmen rund um das Heizen mit Holzpellets und moderne Holzenergie auf Bundes- und Landesebene. Seine Mitgliedsunternehmen decken die gesamte Wertschöpfungskette ab: von der Brennstoffproduktion und -logistik bis hin zu Herstellung und Vertrieb von Feuerungstechnik sowie Zubehör rund um die Pelletlagerung und Dienstleister.
Zu den Mitgliedern
Der DEPV hat zusammen mit seinen Mitgliedern ein Leitbild für die Verbandsarbeit erarbeitet.
DEPV-Leitbild
Stand 01.04.2016
Außerdem hat der DEPV ein Compliance-Bekenntnis veröffentlicht.

Aufgaben des Verbandes

Durch Fach- und Normungsarbeit, die von Experten aus der Mitgliedschaft unterstützt wird, hat der DEPV maßgeblich zur Professionalisierung der noch recht jungen Pelletbranche beigetragen. Maßgebliches Ziel ist die Qualitätsverbesserung und -sicherung in der gesamten Wertschöpfungskette rund um das Heizen mit Pellets und anderen modernen Holzbrennstoffen wie zertifizierte Holzhackschnitzel und Holzbriketts. Der fachliche Austausch innerhalb der Mitgliedschaft sowie mit anderen Verbänden und Einrichtungen (NGOs) und vor allem dem SHK-Handwerk steht dabei im Mittelpunkt. Der DEPV versteht sich als Netzwerkplattform der Branche. Neben fachlichen Grundlagen z. B. zur Lagerung von Pellets hat er auch Strukturen für eine umfassende Marktdokumentation und deren Kommunikation geschaffen – u.a. Bestand und Entwicklung von:
  • Feuerungen
  • Pelletproduktion
  • Pelletpreis
  • Außenhandel
Weitere Informationen zum Heizen mit Pellets und anderen Verbraucherinformationen finden Sie beim DEPI.

Politische Interessenvertretung und Facharbeit

Der DEPV informiert Gesetzgeber und Behörden auf Bundes- und Länderebene sowie Kommunen, um angemessene politische Rahmenbedingungen zu schaffen (v. a. Fördermaßnahmen und Ordnungspolitik). Auch bei der Normungsarbeit ist der DEPV aktiv und mit Vertretern in mehreren ISO-/DIN-Normungsausschüssen und VDI-Richtlinienausschüssen im Bereich Gebäude- und Heizungstechnik sowie Festbrennstoffe/Lagerung vertreten. Mitgliedsunternehmen werden in die Facharbeit einbezogen. Vorrangiges Ziel ist die Qualitätsverbesserung und -sicherung beim Heizen mit Pellets.
Mehr unter Technik und Recht und Stellungnahmen

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bedient sich der DEPV vor allem seiner Kommunikations- und Kampagneneinrichtung Deutsches Pelletinstitut (DEPI). Mit einer breiten Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, vor allem auch im Bereich Social Media, werden Endkunden und Fachöffentlichkeit über die Vorteile des Heizens mit Pellets und anderer moderner Holzbrennstoffe informiert. Im Mittelpunkt stehen dabei Aktionen beim SHK-Handwerk und zur Qualitätssicherung von modernen Holzbrennstoffen. Eine umfassende, regelmäßige und offene Kommunikation gibt es auch nach innen, das heißt, gegenüber den Mitgliedsunternehmen. Diese einen ausführlichen wöchentlichen Newsletter und Zugang zu exklusiven Online-Inhalten.
Zu den Pressemitteilungen des DEPV
Zur Mediathek des DEPI

Marktdokumentation

Ein zentrales Betätigungsfeld des DEPV ist das Marktmonitoring inkl. Marktprognosen. Die Erhebung erfolgt über das DEPI und die Ergebnisse werden vom DEPV auf Bundesebene sowie regional differenziert kommuniziert. Dazu gehören u.a. der Bestand und die Entwicklung von:
  • Feuerungen
  • Pelletproduktion
  • Pelletpreis


Zusammenarbeit mit anderen Verbänden und Institutionen

Als Fachverband sind die Information und der Austausch mit anderen Verbänden und Einrichtungen (NGOs) für den DEPV ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit. Dazu gehört auch der Austausch mit Berufsgruppen, die für das Heizen mit Pellets eine besondere Relevanz haben. Das SHK-Handwerk, Schornsteinfeger, Planer und Energieberater sind für die Pelletbranche wichtige Zielgruppen.

© Agentur für Erneuerbare Energien

Zur Agentur für Erneuerbare Energien

© EnergieAgentur.NRW

Zur Aktion Holzpellets
© Bayerische Energieagenturen e.V.



Zu den Bayerischen Energieagenturen e. V.

© C.A.R.M.E.N. e.V.

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© Bundesverband Erneuerbare Energie

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© EnergieAgentur.NRW

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© Bundesverband Gebäudeenergieberater Ingenieure Handwerker e.V.

Zum GIH Bundesverband

© ProHolz Bayern

Zu proHolz Bayern




© Verband für Energiehandel Südwest-Mitte e.V.

Zum VEH



© Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks

Zum Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks



© Zentralverband Sanitär Heizung Klima

Zum Zentralverband Sanitär Heizung Klima



Unsere Vision

Die Hauptzielrichtung für das Heizen mit Pellets wird immer vorrangig die Substitution fossiler Wärmeerzeuger sein. Der DEPV bemüht sich ebenfalls darum, das Verhältnis der Holzfeuerungen im Bestand zugunsten von modernen, effizienten und emissionsarmen Einzelraumfeuerungen und Heizungsanlagen zu verschieben. Der Schwerpunkt seiner Arbeit ist dabei auf moderne Holzfeuerungen gerichtet. Pelletfeuerungen leisten heute erst den bescheidenen Anteil von etwa 0,6 Prozent an der gesamten Wärmeerzeugung in Deutschland (inkl. Prozesswärme) bzw. von 1 Prozent bezogen auf die Gebäudewärme. Wir wollen mittelfristig den Anteil auf 3 Prozent der Gesamtwärme bzw. von 5 Prozent der Gebäudewärme steigern und damit einen deutlichen Beitrag zur Energie- und Klimawende in Deutschland leisten. Dieses Ziel wäre mit rd. 1 Mio. Pelletfeuerungen in Deutschland bis zum Jahr 2040 erreichbar.
Zur Umsetzung dieses Zieles bedient sich der DEPV vor allem seiner Kommunikations- und Kampagneneinrichtung Deutsches Pelletinstitut (DEPI). Im Mittelpunkt stehen dabei Aktionen beim SHK-Handwerk und zur Qualitätssicherung von Pelletproduktion und -handel. Beim SHK-Handwerk wird angestrebt, dass bis zum Jahr 2020 mindestens 20 Prozent der SHK-Betriebe eine Qualifikation zum Pelletfachbetrieb absolviert haben. Bei der Qualitätssicherung des Brennstoffs will der DEPV bis 2020 auch bei den gehandelten Pellets eine – wie heute schon bei der Produktion – nahezu flächendeckende Abdeckung des Pellethandels mit dem ENplus-Zertifikat erreichen. Außerdem sollen bis dahin möglichst alle modernen Energieholzsortimente flächendeckend – also auch Holzbriketts und Holzhackschnitzel – mit dem ENplus-Zertifikat angeboten werden.

Historie

Der DEPV existiert als eingetragener Verein seit 2001. Er war bis Ende 2008 in Mannheim beim Verband für Energiehandel Südwest angesiedelt und konnte aufgrund eines Förderprojekts des damaligen Bundesumweltministeriums (BMU) nach Berlin umsiedeln, wo er seitdem in Bürogemeinschaft mit seiner hundertprozentigen Tochter Deutsches Pelletinstitut GmbH (DEPI) aktiv ist.
Weihnachten 2009: DEPV-Vorsitzende Beate Schmidt überreicht Kanzlerin Angela Merkel eine mit Pellets gefüllte Sanduhr

Arbeitsfelder des DEPI


Dachmarketing für das Heizen mit Holzpellets

Über sein Tochterunternehmen Deutsches Pelletinstitut GmbH (DEPI) organisiert der DEPV ein übergreifendes Dachmarketing für das Heizen mit Holzpellets und modernen Holzbrennstoffen. Im Mittelpunkt steht dabei die Bereitstellung von Fachinformationen und die Weiterbildung von SHK-Betrieben zum Pelletfachbetrieb und Ofenstudios zum Fachstudio Pelletkaminofen. Zudem werden Informationskampagnen für Endkunden durchgeführt.
© Deutsches Pelletinstitut


Pelletfachbetrieb werden

© Deutsches Pelletinstitut




Fachstudio Pelletkaminofen werden



Zertifizierung von modernen Holzbrennstoffen

Die Verbesserung und Qualitätssicherung von Holzenergiesortimenten wie Pellets, Holzbriketts und Holzhackschnitzeln über ein umfassendes Zertifizierungssystem ist beim Deutschen Pelletinstitut angesiedelt. Neben einer Professionalisierung und Verbesserung der Produktions- und Logistikabläufe steht das Zertifikat ENplus auch für transparenten Verbraucherschutz. Damit ist ENplus beste Imagearbeit für den Energieträger Holz im Wärmesektor.

Weitere Informationen zu ENplus-Pellets




Weitere Informationen zu ENplus-Holzbriketts



Weitere Informationen zu ENplus-Holzhackschnitel


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