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Deutsches Pelletinstitut befragt Pelletkunden zur Zufriedenheit

Überzeugte Nutzer wichtiges Verkaufsargument

© Deutsches Pelletinstitut

Berlin, 07.03.2018
Das Deutsche Pelletinstitut (DEPI) erhebt noch bis zum 31. Mai die Zufriedenheit von Verbrauchern mit ihrer Pelletheizung oder ihrem Pelletkaminofen. Unter dem Titel „Hat es sich gelohnt?“ werden in einer kurzen anonymen Onlineumfrage verschiedene Teilbereiche abgefragt. Die Heizungs- und Kaminofenbetreiber nennen die Marke ihrer Feuerung, die Leistungsklasse, den Gebäudetyp und ihr Bundesland. Die Zufriedenheit wird entlang der gesamten „Pelletkette“ bewertet: Von Beratung und Einbau über Pelletqualität und -anlieferung, Kessel- oder Ofenbetrieb bis hin zur Lagerung. Abgeschlossen wird die Umfrage mit den Fragen, ob man sich wieder für Pellets entscheiden und ob man eine solche Feuerung auch seinem Nachbarn empfehlen würde. Über die bisherige Resonanz ist man beim DEPI sehr erfreut. Seit Januar haben sich schon über 4.700 Pelletheizungs- und Kaminofenbetreiber beteiligt. DEPI-Geschäftsführer Martin Bentele möchte diese Zahl bis zum Ende der Aktion Ende Mai „mindestens verdoppeln“. So hätte man eine sehr gute Grundlage für ein repräsentatives Ergebnis und die Möglichkeit, den Zufriedenheitsgrad mit möglichst vielen Teilbereichen in Relation zu setzen. Die bereits jetzt hohe Teilnahmequote (rd. 1 Prozent aller Pelletheizer in Deutschland) dürfte an breit gestreuten Mailingaktionen von DEPV-Mitgliedsunternehmen liegen genauso wie an den ausgelobten Preisen. So werden ein Wochenende in einem mit Pellets beheizten Wellnesshotel verlost sowie zehnmal 3 Tonnen ENplus-Pellets. Beim DEPI ist man – auch anhand der Sichtung der bisherigen Ergebnisse – davon überzeugt, nach Ende der Umfrage den Titel der Aktion in „Es hat sich gelohnt!“ verändern zu können.

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