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Brennstoff Holzbriketts

© Deutsches Pelletinstitut

Holzbriketts werden aus getrocknetem, naturbelassenem Restholz (Sägemehl, Hobelspäne, Waldrestholz) hergestellt. Ohne Zugabe von chemischen Bindemitteln werden sie unter hohem Druck gepresst. Durch die verschiedenen Pressarten – mit hydraulischen Pressen, Extruderpressen oder Exzenterpressen – können Holzbriketts unterschiedliche Formen und Eigenschaften haben.
Holzbriketts werden in Scheitholz-, Kachel- und Kaminöfen als Alternative zu Scheitholz oder zum Beifeuern verwendet. Sie zeichnen sich im Vergleich zu Scheitholz durch eine hohe Energiedichte und einen Heizwert von ca. 5 kWh/kg aus. Da bei der Herstellung von Holzbriketts trockene Späne verwendet werden, haben sie einen Wassergehalt von unter 12 Prozent. Trockenes Scheitholz hat im Vergleich dazu einen Wassergehalt zwischen 20 und 30 Prozent.
Holzbriketts zählen wie der Brennstoff Holzpellets zu den Erneuerbaren Energien: Beim Verbrennen von Holzbriketts wird nur so viel CO2 freigesetzt, wie der Baum während seines Lebens im Holz gespeichert hat. Durch die einfache Lagerung, die auf Paletten möglich ist, und die leichte Handhabung erfreuen sich Holzbriketts immer größerer Beliebtheit.

Für Holzbriketts gilt die internationale Norm ISO 17225-3. Ihre Einhaltung garantiert das Zertifizierungsprogramm ENplus-Briketts für die Qualitätsklassen ENplus A1 und ENplus A2.
Weitere Informationen bei ENplus-Briketts

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